Die Energiesteuer sinkt seit dem 1. Oktober um 17 Cent je Liter. Nach fünf Tagen zeigen die Ifo-Daten, dass Autofahrer davon je nach Kraftstoff durchschnittlich nur 15 bis gut 16 Cent an der Zapfsäule sehen.

07.10.26 08:25 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Das Produzierende Gewerbe hat im August deutlich mehr hergestellt als im Vormonat. Der Zuwachs wurde vor allem vom Bau getragen, während die Industrieproduktion im Jahresvergleich leicht zurückging.

07.10.26 08:14 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands Wirtschaft zwischen 2020 und 2025 nur durch den staatlichen Beitrag gewachsen ist. Zugleich gingen private Investitionen deutlich zurück.

07.10.26 06:32 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Das Bundesamt für Verfassungsschutz sieht in vernetzten Fahrzeugen eine mögliche Angriffsfläche für Spionage. Betroffen sein können neben Politikern auch Journalisten und Beschäftigte kritischer Infrastrukturen.

07.10.26 04:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Bund der Steuerzahler warnt vor einer steigenden Belastung durch Sozialabgaben und einer aus seiner Sicht zu geringen Steuerentlastung. Besonders gutverdienende Facharbeiter könnten betroffen sein, wenn die Beitragsbemessungsgrenzen 2027 angehoben werden.

07.10.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Dieses Video ist AI generiert.

06.10.26 17:15 Uhr, inside-wirtschaft.de

1Komma5Grad-Chef Philipp Schröder kritisiert die geplante Begrenzung der Netzeinspeisung privater Solaranlagen auf 50 Prozent. Er warnt vor Eingriffen in Eigentumsrechte und erwartet eine kontroverse Abstimmung im Bundestag.

06.10.26 16:37 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen das EU-Verbrenner-Aus nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung neu regeln. Im Gegenzug könnte Deutschland strengere Herkunftsvorgaben für Elektroautos akzeptieren.

06.10.26 16:02 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Bundesregierung will für die G7-Aktion zunächst keine zusätzlichen Öl- oder Dieselmengen bereitstellen. Welche deutschen Mengen wann über die IEA freigegeben werden, wird noch abgestimmt.

06.10.26 14:24 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Gesetzentwurf sieht neben den erwarteten Einnahmen erhebliche zusätzliche Kosten für Zoll und ITZ Bund vor. Zugleich ist offen, ob der Kabinettsbeschluss wegen eines Vorbehalts aus unionsgeführten Ministerien wie geplant zustande kommt.

06.10.26 14:05 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


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