Handelskrieg USA gegen den Rest der Welt
Zurück ins Mittelalter. Donald Trump ist auf dem besten Weg. Sein Handelskrieg mit China zerstört Jahrhunderte alte Strukturen. Mehr zum Handelskrieg. Ein Zusammenfassung.
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TerminvereinbarungHandelskrieg USA gegen den Rest der Welt
Zurück ins Mittelalter. Donald Trump ist auf dem besten Weg. Sein Handelskrieg mit China zerstört Jahrhunderte alte Strukturen. Mehr zum Handelskrieg. Ein Zusammenfassung.
Klingbeil: Mineralölkonzerne verstärkt kartellrechtlich im Fokus
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat angekündigt, ungerechtfertigte Gewinne der Mineralölkonzerne in der aktuellen Krise kartellrechtlich stärker zu verfolgen.Das sei der entscheidende Unterschied zum Tankrabatt von 2022: "Wir haben kartellrechtlich jetzt auf den Weg gebracht, dass genau das stärker geprüft werden kann, wenn wir sehen, die Mineralölkonzerne versuchen ungerechtfertigt in dieser Krise Gewinne zu machen", sagte er am Montag im ZDF-Heute-Journal.Zuvor hatte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Vorschläge für eine Übergewinnsteuer von Klingbeil als "teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig" bezeichnet.Im ZDF sagte Klingbeil außerdem: "Ich bin erst mal froh, dass wir am Wochenende in dem Gespräch der vier Parteivorsitzenden Lösungen gefunden haben, auch im Koalitionsausschuss.
vor 25 MinutenKoalitionsausschuss: Reiche nennt Maßnahmen gute Grundlage
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich anerkennend über die von den Spitzen der schwarz-roten Koalition am Wochenende in der Villa Borsig in Berlin gefassten Entscheidungen über eine Entlastung der Bürger geäußert."Die Beschlüsse vom Wochenende sind ein wichtiges Signal: Durch die temporäre Senkung der Energiesteuer entlasten wir die Wirtschaft und die Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind", sagte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben)."Gleichzeitig stärken wir das Kartellamt weiter, damit an den Tankstellen ein fairer Wettbewerb herrscht, und fördern heimische Energien." Die Maßnahmen seien "eine gute Grundlage".
heute 19:03 UhrUFO kündigt Streik für Mittwoch und Donnerstag bei Lufthansa an
Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat einen zweitägigen Streik bei der Lufthansa angekündigt.Der Streik soll am Mittwoch, dem 15.
heute 18:13 UhrUFO will Lufthansa am Mittwoch und Donnerstag erneut bestreiken
Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Mörfelden-Walldorf: UFO will Lufthansa am Mittwoch und Donnerstag erneut bestreiken.
heute 18:05 UhrDax hegt Verluste ein - Telekom unter Druck
Zum Wochenstart hat der Dax leichte Verluste gemacht.
heute 17:51 UhrBerichte: Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD tritt zurück
Rüdiger Lucassen hat offenbar seinen Rücktritt als verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion erklärt.Das berichten mehrere Medien übereinstimmend am Montag unter Berufung auf ein Schreiben Lucassens an die Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla.
heute 17:06 UhrUS-Blockade in Kraft: Trump droht iranischen Schnellbooten
US-Präsident Donald Trump hat zu Beginn der Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine dem Iran erneut gedroht.Trump sagte am Montag, dass die iranische Marine weitgehend zerstört worden sei.
heute 16:45 UhrLufthansa bleibt im Arbeitskampf mit Piloten und Flugbegleitern hart
Im Arbeitskampf der Deutschen Lufthansa mit den Spartengewerkschaften von Piloten und Flugbegleitern deuten sich keine schnellen Lösungen an.Der Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe), dass der Konzern vor den Streiks nicht einknicken werde.
heute 15:47 UhrVdK wirft Schwarz-Rot Missachtung von Geringverdienern vor
Der Sozialverband VdK hat mit scharfer Kritik auf die Regierungsbeschlüsse zur Abmilderung der hohen Energiepreise reagiert.Erneut setze die Politik darauf, dass Entlastungen über den Markt irgendwie ihren Weg zu den Bürgern finden, sagte die VdK-Präsidentin Verena Bentele dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".
heute 14:44 UhrDIW-Präsident wertet Orban-Abwahl als Signal gegen Rechtspopulismus
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht im Machtwechsel in Ungarn auch eine Niederlage für Rechtspopulisten in Europa."Die Abwahl Orbans ist ein politisches Urteil über ein ganzes Modell", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe).
heute 14:27 Uhr