US-Präsident Donald Trump warnt vor Waffenlieferungen an den Iran und droht mit neuen Zöllen."Jedes Land, das militärische Güter an den Iran liefert, wird mit sofortiger Wirkung mit einem Zollsatz von 50 Prozent auf alle in die USA verkauften Waren belegt", schrieb er am Mittwoch bei seinem Kurznachrichtendienst "Truth Social".

08.04.26 13:51 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat nach der Vereinbarung eines Waffenstillstands im Iran-Krieg vor einer erneuten Eskalation und hohen weiteren Kosten für die deutsche Wirtschaft gewarnt."Der Waffenstillstand ist ein wichtiger erster Schritt, er bedeutet jedoch bei weitem noch nicht das Ende des Kriegs.

08.04.26 10:43 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die zweiwöchige Waffenruhe begrüßt, auf die sich die USA und der Iran in der Nacht verständigt haben.

08.04.26 07:45 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte zweiwöchige Feuerpause im Nahen Osten gilt nach Angaben der israelischen Regierung nicht für den Libanon.In einer Erklärung des Büros des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu hieß es, Israel unterstütze die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Angriffe gegen Iran für zwei Wochen auszusetzen, sofern Iran die Straße von Hormus sofort öffne und alle Angriffe auf die USA, Israel und Länder in der Region stoppe.

08.04.26 06:50 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

US-Präsident Donald Trump ist bereit zu einem Waffenstillstand mit dem Iran - und hat den angedrohten Großangriff offenbar vorerst abgesagt.Unter der Voraussetzung, dass die Islamische Republik der "vollständigen, sofortigen und sicheren Öffnung der Straße von Hormus" zustimme, sei er bereit, die Bombardierungen und Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, schrieb Trump am Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) auf seiner Plattform "Truth Social".

08.04.26 01:22 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die US-Börsen haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt.

07.04.26 22:27 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Politikwissenschaftler Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München sieht die Bundesregierung in der Pflicht, die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Iran zu verurteilen, und erwartet für diesen Fall den endgültigen Bruch der Nato."Angriffe auf zivile Ziele sind letzten Endes Kriegsverbrechen", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgabe).

07.04.26 20:56 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die SPD schließt eine gerichtliche Überprüfung der Nutzung der US-Basis in Ramstein nicht aus, sollte US-Präsident Donald Trump wirklich die Bombardierung ziviler Ziele wie Kraftwerke oder Brücken im Iran befehlen.

07.04.26 18:28 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), sieht in Trumps Drohung, Brücken im Iran zu bombardieren, keine nachvollziehbare militärische Strategie.

07.04.26 16:28 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Iran hat landesweite Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur gemeldet.Unter anderem sei eine Eisenbahnbrücke in der Stadt Kaschan im Zentrum des Landes bei einem israelischen Luftangriff getroffen worden, berichten iranische Staatsmedien am Dienstag.

07.04.26 14:13 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de


Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Wir zeigen Dir, wie es geht.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.