Vizechefs der Rentenkommission mussten Standpunkte räumen

heute 15:22 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Vizechefs der Rentenkommission, Annika Klose (SPD) und Pascal Reddig (CDU), haben ihre Standpunkte in der Kommission revidiert.

Pascal Reddig (Archiv)
Pascal Reddig (Archiv)
via dts Nachrichtenagentur

Das berichtet der "Spiegel".Zwar habe man weiterhin Überzeugungen, sagte Reddig dem Magazin. "Aber wir haben unsere Positionen an manchen Stellen überdacht und verändert."Er habe beim Thema Altersarmut dazugelernt, sagte der CDU-Politiker. Bei Selbstständigen sei die Zahl jener, die im Alter in der Grundsicherung landen, überproportional hoch. Deshalb empfehle die Kommission, künftig alle neuen Selbstständigen in die gesetzliche Rente einzubeziehen.

Bislang setzte die Union hier auf Freiwilligkeit.Sie habe beim Thema Kapitalrente einen großen Schritt gemacht, sagte Klose. Anfangs habe sie es bei der betrieblichen Altersvorsorge belassen wollen.

"Aber die Hälfte der Beschäftigten bekommt gar keine Betriebsrente", so die SPD-Politikerin. Deshalb sei es klug, die gesetzliche Rente zumindest teilweise über den Kapitalmarkt zu stabilisieren. So erreiche man auch Geringverdiener.Die Kommission hatte in der vergangenen Woche Vorschläge für eine Rentenreform vorgelegt. Die Pläne sehen vor, dass die "Rente mit 63" abgeschafft und eine Kapitalrente eingeführt werden sollen.

Handelssysteme, die für dich handeln!
Indikator. Pro. Automated.
Demo anfordern

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.