Regierung will mit neuer KI-Strategie Innovationen entfesseln

heute 12:31 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Expertenkommission "Wettbewerb und Künstliche Intelligenz", eingesetzt vom Bundeswirtschaftsministerium, hat ihre Arbeit abgeschlossen und zentrale Handlungsempfehlungen zur Stärkung des KI-Standorts Deutschland und Europa vorgestellt.Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte am Dienstag in Berlin, industrielle Künstliche Intelligenz sei eine "Chance, die nächste industrielle Revolution aus Deutschland heraus zu gestalten".

Katherina Reiche und Karsten Wildberger am 28.04.2026
Katherina Reiche und Karsten Wildberger am 28.04.2026
via dts Nachrichtenagentur

Sie könne die Produktivität heben, neue Geschäftsmodelle schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken.Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) sagte derweil, der Abschlussbericht sei ein "klarer Auftrag", den Kurs "entschlossen fortzusetzen". KI-Innovationen müssten "entfesselt" werden, statt sie durch ein Regelwerk auszubremsen.

Europa dürfe nicht "Weltmeister im Regulieren" sein, während andere die Weltmärkte besetzten.

Rupprecht Podszun, Vorsitzender der Kommission, sagte, entscheidend sei, ob Deutschland und Europa die nächste Welle von KI-Innovationen anführten oder in Abhängigkeit von mächtigen Unternehmen gerieten.Die Kommission, die im Oktober 2025 eingesetzt wurde, identifizierte in fünf Sitzungen zentrale Handlungsfelder und entwickelte konkrete Empfehlungen.

Diese umfassen unter anderem den Aufbau einer souveränen KI-Infrastruktur, die Weiterentwicklung des Deutschlandfonds zu einem langfristigen Staatsfonds "Deutsches Zukunftskapital" und die Vereinfachung des Datenschutzes.

Die Empfehlungen sollen in die weiteren wirtschafts- und digitalpolitischen Entscheidungen der Bundesregierung einfließen.

Börsenakademie seit 1998 – live & online!
Lernen. Vernetzen. Wachsen.
Platz sichern.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.