Kneipenbesuch in Norddeutschland teurer als in Süddeutschland

07.03.26 21:38 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Wie teuer ein Restaurantbesuch ausfällt, liegt auch am Ort: Die Gastronomiepreise sind in Norddeutschland und den Stadt-staaten höher als im Rest Deutschlands.Das ergibt eine Auswertung des auf Gastrodaten spezialisierten Start-ups Meoton für den "Spiegel".

Kneipe (Archiv)
Kneipe (Archiv)
via dts Nachrichtenagentur

In Thüringen ist ein Gericht in der Gastronomie im Schnitt billiger (10,91 Euro) als im touristisch geprägten Mecklenburg-Vorpommern (13,09 Euro). In Bayern sind trotz der dort hohen Kaufkraft nur 11,65 Euro fällig.Ein Getränk kostet in Thüringen und Baden-Württemberg durchschnittlich maximal 4,65 Euro, in Hamburg und in Schleswig-Holstein jeweils 5,13 Euro.Meoton-Mitgründer Christian Haese: "Unter anderem landen die höheren Mieten in den Großstädten am Ende auf der Speisekarte." Meoton hatte Speisekarten von rund 30.000 Betrieben automatisiert ausgelesen, vom Imbiss bis zum Gourmetlokal. Daraus wurden die mittleren Preise für 12 Speisen und 14 Getränke berechnet, darunter Klassiker wie Schnitzel, Tiramisu und Bier.

MT4 oder MT5 – was passt zu dir?
Vergleichen. Entscheiden. Traden.
Jetzt nachlesen.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.