Hardt sieht leichte Fortschritte nach Treffen bei Trump

29.12.25 11:01 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj sieht der Außenexperte der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), leichte Fortschritte auf dem Weg zu einem Frieden in der Ukraine.

Jürgen Hardt (Archiv)
Jürgen Hardt (Archiv)
über dts Nachrichtenagentur

"Selenskyjs strategische Bemühungen, jeden Weg mit Trump mitzugehen, den er und die Ukraine auch nur irgendwie akzeptieren können, tragen Früchte", sagte Hardt der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

Hardt ergänzte, ihm mache Hoffnung, dass "erneut und zunehmend selbstverständlich" die Europäer zugeschaltet worden seien.

Darüber hinaus manövriere sich der russische Präsident Wladimir Putin "mit seiner destruktiven, aggressiven Rhetorik zunehmend selbst in die Ecke des kriegshungrigen Despoten, der Trumps Bemühungen sabotiert".

Dennoch sei ein Frieden noch lange nicht in Sicht, so Hardt. "Putin will keinen Frieden, das wird immer offensichtlicher. Trump mag ihm das lange durchgehen lassen, aber eben nicht für immer", so der Außenexperte.

MT4 oder MT5 – was passt zu dir?
Vergleichen. Entscheiden. Traden.
Jetzt nachlesen.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.