Anschlag in Berlin: Grüne fordern Sicherheitscheck für Bundestag

10.01.26 12:26 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Nach dem tagelangen Blackout in Teilen Berlins infolge eines Anschlags auf das Stromnetz fordern die Grünen, das Sicherheitskonzept des Bundestags zu überprüfen."Auch der Deutsche Bundestag muss konsequent als Teil der Kritischen Infrastruktur verstanden werden", sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion, Irene Mihalic, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Deutscher Bundestag am 08.01.2026
Deutscher Bundestag am 08.01.2026
via dts Nachrichtenagentur

"Der jüngste Stromausfall sollte zum Anlass genommen werden, um zu überprüfen, ob die bestehenden materiellen und rechtlichen Vorkehrungen beim Deutschen Bundestag dem Stand der Zeit entsprechen."Der Schutz der Kritischen Infrastruktur in Deutschland sei "über Jahre hinweg" vernachlässigt worden.

"Es ist entscheidend, dass wir die Funktions- und Handlungsfähigkeit unserer Verfassungsorgane auch in Ausnahmefällen sicherstellen", sagte Mihalic. "Die Sabotageangriffe in Berlin führen erneut vor Augen, wie verwundbar unser System ist - und welche verheerenden Folgen solche Angriffe haben können."Der Bundestag verwies auf bestehende Sicherheitskonzepte. "Der Deutsche Bundestag verfügt über Notfallkonzepte", sagte ein Sprecher des Bundestags. "Zu weiteren Details gibt die Bundestagsverwaltung aus Sicherheitsgründen keine Auskunft."

Wir zahlen deine Ausbildung!
Cashback. Bonus. Mehr Wissen.
>Jetzt registrieren

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 82,08% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.